{"id":2811,"date":"2011-05-13T23:49:38","date_gmt":"2011-05-13T21:49:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.germansuzuki.com\/?p=2811"},"modified":"2011-05-22T11:04:33","modified_gmt":"2011-05-22T09:04:33","slug":"die-dsg-unterstutzt-den-aufbau-der-suzuki-bewegung-in-nigeria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.germansuzuki.de\/?p=2811","title":{"rendered":"Die DSG unterst\u00fctzt den Aufbau der Suzuki-Bewegung in Nigeria"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde3_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2789\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Babatunde3_klein\" src=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde3_klein.jpg\" alt=\"\" width=\"414\" height=\"330\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor ca. zwei Jahren \u00fcbernahm die Deutsche Suzuki Gesellschaft (DSG) die Patenschaft f\u00fcr den Aufbau der Suzuki-Arbeit in Nigeria unter der Leitung von Frau Dr. Chinwendum Uzodike. Dazu geh\u00f6rten verschiedenartige Hilfen, angefangen bei der Durchf\u00fchrung von Einf\u00fchrungskursen f\u00fcr zehn Violin- und Violalehrer aus Lagos und Abuja bis hin zur Erstellung einer Vereinssatzung, um eine nationale nigerianische Suzuki-Gesellschaft zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Als im Fr\u00fchjahr 2010 die zehn Lehrer den Kurs begannen, stellten sich viele Besonderheiten heraus, auf die R\u00fccksicht genommen werden musste.<\/p>\n<p>So verf\u00fcgte keiner der Lehrer \u00fcber ein einwandfreies Instrument. Es handelte sich meist um einfache chinesische Fabrikinstrumente, die alle mehr oder weniger unbrauchbar waren. Viele Details waren falsch  eingerichtet. Auf unsere Fragen kam ans Licht, da\u00df es in Nigeria zwar Gesch\u00e4fte zum Kauf von Streichinstrumenten gibt, aber keine Reparaturwerkst\u00e4tten. Die Gesch\u00e4fte liefern die Instrumente ohne jegliche Feineinstellung mit unpassenden Stegen, Stimmen, Wirbeln usw.<\/p>\n<p>Wenn man eine Reparatur ben\u00f6tigt, ist es g\u00fcnstiger, ein neues Instrument zu kaufen als zum n\u00e4chsten Geigenbauer nach Ghana (ca. 2.000 km entfernt) zu fahren.<\/p>\n<p>So wurde die Idee geboren, einen der angehenden Suzukilehrer zu ermutigen, zus\u00e4tzlich auch die Kenntnisse im sogenannten Service f\u00fcr Streichinstrumente (Einstellung von Stimme und Steg, Einrichten von Wirbeln und Saitenhalter, Abziehen des Griffbrettes, Behaarung von B\u00f6gen u.a.) zu erwerben.<\/p>\n<p>Als Kandidat f\u00fcr diese T\u00e4tigkeit kam der ca. 30j\u00e4hrige <em>David Babatunde Awonuga<\/em> in Frage, der auch bereits \u00fcber eine Ausbildung als Ingenieur verf\u00fcgte.<\/p>\n<p>Die DSG fand eine geeignete Geigenbauwerkstatt in N\u00fcrnberg. Dort arbeitet der <a href=\"http:\/\/www.geigenbau-schlenk.de\/links.html\"><strong>Geigenbauer <em>Philipp Schlenk<\/em><\/strong><\/a>, der auch als Kind nach der Suzukimethode Geige spielen lernte und seine Ausbildung als Geigenbauer vorwiegend in Bubenreuth und Mittenwald absolvierte. Er reparierte viele Jahre hindurch auf den Workshops der DSG vor Ort die Instrumente der Sch\u00fcler und Lehrer. Sein Lehrling f\u00fcr einen Monat hindurch wurde David Awonuga. Nach dessen R\u00fcckkehr in seine Heimatstadt Lagos sandte er uns einen ausf\u00fchrlichen Bericht, den wir hier auszugsweise wiedergeben:<\/p>\n<p><strong>Lagos (mit ca. 10 Millionen Einwohnern) ist die fr\u00fchere Hauptstadt von Nigeria<\/strong> und hat eine l\u00e4ngere Geschichte des Violinspiels. Die Kirche war der wichtigste F\u00f6rderer dieser Kunstsparte und sorgte f\u00fcr die Beschaffung von Instrumenten und die Ausbildung von Kirchenmitgliedern. Die <em>Apostolische Glaubensgemeinschaft<\/em> und die <em>Christlich Apostolische Kirche<\/em> besa\u00dfen die \u00e4ltesten Orchester. Wie auch immer \u2013 das Violinspiel eroberte den weltlichen Bereich, und durch andere Geiger kam es zur Gr\u00fcndung einer gro\u00dfen Musikschule (<strong><a href=\"http:\/\/m-u-s-o-n.com\/about_muson.htm\">MUSON<\/a><\/strong>), die intensive \u00d6ffentlichkeitsarbeit machte. Die Vervollkommnung der Kunst geschah aber vor allem durch MUSON, welche neue Wege suchte, um Verbesserungen mit Hilfe von professionellen Musikern zu bewirken. Das Wichtigste f\u00fcr die Entwicklungsgeschichte des guten Geigenspiels sehe ich aber in der Lehrerausbildung durch die Suzuki-Methode, die mit dem Unterricht schon im fr\u00fchen Kindesalter beginnt.<\/p>\n<p>Soweit ich mich zur\u00fcckerinnern kann, gab es bis jetzt jedoch keine wirklich ernstzunehmenden Aktivit\u00e4ten auf dem Sektor der Instrumentenreparatur. Die meisten Spieler versuchen selbst, ihre Instrumente zu reparieren und einzustellen, allerdings ohne geeignetes Werkzeug und mit schlechtem Ergebnis.<\/p>\n<p>Es lebt immer noch ein alter Mann, der Instrumente in seiner Freizeit einrichtet. Er ist von Beruf Geologe und spielt Geige. Er machte einmal einen Versuch, eine Geige zu bauen, was aber nicht sehr erfolgreich war, und das Ergebnis war vom \u00e4sthetischen Anspruch her etwas armselig.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es einen Mann in mittleren Jahren, der Musikdidaktik an der MUSON-Schule unterrichtet. K\u00fcrzlich war er in Frankreich und verbrachte vier Tage in einem Gesch\u00e4ft f\u00fcr Streichinstrumente. Seither versucht er, Geigen richtig einzustellen. Jedenfalls ist er ein Allroundman im Musikbereich.<\/p>\n<p>In Lagos gibt es mindestens sechs Gesch\u00e4fte, in denen man Geigen kaufen kann, aber keines kann wirklich f\u00fcr spielbare Instrumente sorgen. Als Resultat gibt es zahlreiche \u00e4ltere aber unbrauchbare Geigen und B\u00f6gen in Gesch\u00e4ften und bei Privatleuten. Manche davon k\u00f6nnte man wieder herrichten.<\/p>\n<p>Insofern traf ich meine Entscheidung, in Deutschland die Grundlagen der Reparatur von Geigen und B\u00f6gen zu erlernen, so da\u00df ich zuk\u00fcnftig dem obengenannten \u00dcbelstand abhelfen kann. Dies wird Geigen- und Bratschenspielern bessere Resultate bei ihren Bem\u00fchungen bescheren.<\/p>\n<p>Das Arztehepaar <strong><em>Dr. <\/em><\/strong><strong><em>Ingrid Schlenk<\/em><\/strong><strong><em> <\/em>und<em> Dr.<\/em><\/strong> <strong><em>Rolf Schlenk <\/em><\/strong>sponsorte meinen gesamten Aufenthalt in Deutschland. Die Unterbringung bei ihnen bestand aus einem hervorragend ausgestatteten Raum ganz f\u00fcr mich allein einschlie\u00dflich PC, einem sch\u00f6nen Schreibtisch und einer Bibliothek mit hilfreichen B\u00fcchern f\u00fcr meine Ausbildung. Au\u00dferdem erhielt ich regelm\u00e4\u00dfig delikate Mahlzeiten, so da\u00df ich jederzeit fit f\u00fcr meine Arbeit war.<\/p>\n<p>Die Handwerkslehre ging immer die ganze Woche hindurch von Montag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag. Das Geigenbaustudio von Philipp Schlenk ist ein ad\u00e4quat eingerichtetes Gesch\u00e4ft mit zwei untereinander verbundenen Abteilungen. Der gr\u00f6\u00dfere Raum dient als Verkaufsraum, w\u00e4hrend der kleinere der Werkstatt vorbehalten ist.<\/p>\n<p>Hier eine \u00dcbersicht \u00fcber den Arbeitsablauf:<\/p>\n<ol>\n<li>Geigenreparatur<\/li>\n<li>Steg      zuschneiden<\/li>\n<li>Anpassen      von Wirbeln, Saitenhalterkn\u00f6pfen, Saitenhaltern und Henkelsaiten<\/li>\n<li>Abziehen      von Griffbrettern und Obers\u00e4tteln<\/li>\n<li>Reinigung      und Polieren von Geigen<\/li>\n<li>Stimmstock      aufstellen<\/li>\n<li>Kundenberatung<\/li>\n<li>Gesch\u00e4ft      und Werkstatt zweimal in der Woche aufr\u00e4umen<\/li>\n<li>Stimmen und      Spielen der Geigen, um ihren Zustand zu kontrollieren<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde1_klein1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2788\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Babatunde1_klein\" src=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde1_klein1.jpg\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/www.germansuzuki.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde1_klein1.jpg 433w, https:\/\/www.germansuzuki.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde1_klein1-300x245.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Meister gab mir h\u00e4ufig ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rungen \u00fcber viele Details wie z.B. die Aufstellung des Steges und forderte mich auf, verschiedene Stege zu schnitzen. Ich \u00fcbte dies schlie\u00dflich an zehn Stegen, um meine F\u00e4higkeit zu vervollkommnen, einwandfreie Stegohren zu formen. Obwohl es zun\u00e4chst schwierig war, den Umgang mit den Messern und vielen anderen Geigenbauwerkzeugen zu erlernen, konnte ich doch durch Selbstkontrolle in der kurzen Zeit bemerkenswerte Fortschritte machen. Schlie\u00dflich \u00e4u\u00dferte mein Ausbilder, ich w\u00e4re der beste Lehrling, den er bisher in seiner Werkstatt gehabt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Mein Ausbilder spricht englisch und kommunizierte so gut im Verkaufsraum mit den Kunden, dass ich schlie\u00dflich ungef\u00e4hr achtzig Prozent davon  verstehen konnte. Ich spreche auch etwas deutsch, so dass ich manche Kunden beraten konnte mit einer Mischung aus einfachem Deutsch und Englisch.<\/p>\n<p>Anders als meine Ausbildung in der Geigenbauwerkstatt dauerte meine Arbeit in der Bogenbauwerkstatt lediglich zweieinhalb Tage. Dennoch war das Ergebnis gleicherma\u00dfen erfolgreich, weil der Meister, Herr <strong><a href=\"http:\/\/www.doerfler-bogen.de\/\"><em>Andreas D\u00f6rfler<\/em><\/a> <\/strong> in Bubenreuth, mir alle Stufen der Bogenreparatur und des Bogenbaus demonstrierte. Ich hatte acht kaputte B\u00f6gen (vier Cello- und vier Geigenb\u00f6gen) aus Lagos mitgebracht. Der Bogenbaubetrieb ist sehr gro\u00df und hat mehr als zwanzig Abteilungen. Mit meinen acht B\u00f6gen konnte ich durch viele Etappen der Bogenreparatur gehen, von einer Abteilung  zur n\u00e4chsten und von einem Mitarbeiter zum anderen.<\/p>\n<p>Die Abschnitte der Bogenreparatur enthalten folgendes:<\/p>\n<ol>\n<li>Entfernen      der Bogenhaare<\/li>\n<li>Reparatur      gebrochener B\u00f6gen<\/li>\n<li>Schnitzen von Keilen f\u00fcr Frosch und Spitze<\/li>\n<li>Biegungskorrektur<\/li>\n<li>Befestigung von neuem Haar und Keilen<\/li>\n<li>Neue Wicklungen f\u00fcr den Griff<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich \u00fcbte daran, Keile f\u00fcr Frosch und Spitze zu schneiden und neues Haar im Bogenmodell zu befestigen. Das war der wichtigste Aspekt bei dieser Arbeit.<\/p>\n<p>Andere H\u00f6hepunkte meines achtundzwanzigt\u00e4gigen Aufenthaltes waren:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Oper \u201cATHALIA\u201d      in der Meistersingerhalle in N\u00fcrnberg<\/li>\n<li>Die      Suzuki-Tage in F\u00fcrth (15.-18.April)<\/li>\n<li>Besuche      in Rothenburg ob der Tauber und Schillingsf\u00fcrst<\/li>\n<li>Ein      Museumsbesuch<\/li>\n<li>Ein      Besuch im Tiergarten N\u00fcrnberg<\/li>\n<li>Hospitation      in der Suzuki-Gruppe von Frau Konrad<\/li>\n<li>Mitspielen      im Collegium Musicum N\u00fcrnberg<\/li>\n<li>Interview      mit einem Journalisten<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der wichtigste Teil beim Erlernen des Geigenbauhandwerks ist \u00dcbung. Ich war sehr besorgt dar\u00fcber, nach Nigeria zur\u00fcckkehren zu m\u00fcssen ohne all die Spezialwerkzeuge und dort meine Arbeit zu beginnen. Da kam im letzten Augenblick die Entscheidung der Deutschen Suzuki Gesellschaft, diese Ger\u00e4te kostenlos zur Verf\u00fcgung zu stellen. Ich erhielt auch einige \u00e4ltere, gebrauchte Werkzeuge von den beiden Ausbildern, insbesondere von Philipp Schlenk, der mir schlie\u00dflich f\u00fcr jeden Bereich ein Werkzeug schenkte. Ich erhielt auch Werkzeuge und sonstiges Material von dem Bogenbauer Andreas D\u00f6rfler. Nun kann ich meine Arbeit in Lagos beginnen. Au\u00dferdem bleibe ich in Kontakt mit meinen beiden deutschen Ausbildern, so dass ich auch im Bedarfsfall Hinweise bekommen kann.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchle mich zu gro\u00dfem Dank verpflichtet allen gegen\u00fcber, die mir geholfen haben, dieses Training erfolgreich zu absolvieren:<\/p>\n<ol>\n<li>Deutsche      Suzuki Gesellschaft<\/li>\n<li>Nigerianische Gruppe der Suzuki-Lehrer<\/li>\n<li>MUSON      Musikschule<\/li>\n<li>Herrn      Philipp Schlenk<\/li>\n<li>Ehepaar      Schlenk<\/li>\n<li>Herrn      Andreas D\u00f6rfler<\/li>\n<li>Meine      Familie, die Awonugas<\/li>\n<\/ol>\n<p>Meiner Familie bin ich sehr dankbar, da\u00df sie es erm\u00f6glichte, die f\u00fcr nigerianische Verh\u00e4ltnisse sehr teuren Fl\u00fcge Lagos-Frankfurt-Lagos zu bezahlen und meiner neuen Familie, den Schlenks, welche die Flugkosten von N\u00fcrnberg nach Frankfurt \u00fcbernahmen, so dass ich mein schweres Gep\u00e4ck mit den Werkzeugen leicht bef\u00f6rdern konnte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde2_klein1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2792\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Babatunde2_klein\" src=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde2_klein1.jpg\" alt=\"\" width=\"582\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.germansuzuki.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde2_klein1.jpg 433w, https:\/\/www.germansuzuki.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde2_klein1-300x165.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 582px) 100vw, 582px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch halfen sie, meine Lehrzeit sehr erfolgreich zu machen, gaben mir die Verbindung zu der Bogenbaufirma und dem Suzuki-Workshop in F\u00fcrth. Sie planten meinen ganzen Tagesablauf, so dass er immer interessant und aller M\u00fche wert war.<\/p>\n<p>Ebenso bin ich der Deutschen Suzuki Gesellschaft sehr dankbar f\u00fcr die Werkzeuge sowie der nigerianischen Suzuki-Lehrergruppe f\u00fcr die \u00dcbernahme der Fracht- und Zollkosten nach Nigeria.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p>Das Kunsthandwerk der Geigenreparatur ist ein echtes <em>Hand<\/em>werk, das kaum irgendwelcher industrieller Maschinen bedarf. Fichtenholz, Ahornholz und Elfenbein sind in Afrika im \u00dcberflu\u00df vorhanden. Wenn diese Kunst gut erlernt wird, k\u00f6nnen Nigerianer sicher in nicht zu ferner Zukunft Geigen mit eigener Hand bauen.<\/p>\n<p>Lagos\/Nigeria, den 1. Mai 2011<\/p>\n<p><strong><em>David Babatunde Awonuga<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em><a href=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde4_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2799\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Babatunde4_klein\" src=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde4_klein.jpg\" alt=\"\" width=\"201\" height=\"135\" srcset=\"https:\/\/www.germansuzuki.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde4_klein.jpg 518w, https:\/\/www.germansuzuki.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Babatunde4_klein-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<h2><strong><em><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.germansuzuki.com\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/N\u00fcrnberger_Nachrichten_18.05.2011.pdf\">Echo in der N\u00fcrnberger Presse<\/a><\/span><\/em><\/strong><\/h2>\n<p><strong><em><span style=\"color: #800000;\"><br \/>\n<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em> <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em> <\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor ca. zwei Jahren \u00fcbernahm die Deutsche Suzuki Gesellschaft (DSG) die Patenschaft f\u00fcr den Aufbau der Suzuki-Arbeit in Nigeria unter der Leitung von Frau Dr. Chinwendum Uzodike. 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